Vietnam: Vom Süden in den Norden in 25 Tagen

Unsere Vietnam Reise in 25 Tagen vom Süden in den Norden war eine der intensivsten Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben. Wir haben sie währen unserer Weltreise gemacht. Sei gespannt!

Auf einen Blick:

  • Reisedauer: dreieinhalb Wochen
  • Reisezeit: Dezember 2025
  • Reiseform: Flugzeug, Zug, Reisebus, PKW

Auf eine Reise nach Vietnam sind wir aus einer Mischung von Pioniergeist und Social Media Beiträgen gekommen. Bisher ist niemand aus unserem persönlichen Umfeld in Vietnam gewesen. Das hat den Reiz weiter erhöht. Als wir vor unserer Reise an Vietnam gedacht haben, dachten wir an die Train Street, Streetfood, viele Roller, Hội An, bunte Gebäude, Züge und an enge und quirlige Straßen.

Wir sind auf unserer fast vierwöchigen Reise von Ho-Chi Minh Stadt nach Hanoi gereist und haben auch einen Abstecher ins Inland von Vietnam gemacht. Im Nachhinein kommen wir etwas mehr ins Romantisieren, als das was wir vor Ort gefühlt haben. Das Land ist spannend und war für uns fremd. Teilweise waren wir die einzigen Touristen weit und breit. Teilweise konnten wir uns überhaupt nicht auf Englisch verständigen. Diese Erfahrungen waren einmalig und hatten wir nicht erwartet. Wir waren in reizüberflutenden Straßen unterwegs und haben in den Bergen entspannt. Wir haben einfache Verhältnisse erlebt und Reichtum gesehen. Für uns ist Vietnam ein Land der Kontraste. Das macht es aus. Wir können beide Vietnam empfehlen, würden aber nicht so schnell wieder hinfliegen. Auf Sport im Freien haben wir aufgrund der hohen Feinstaubbelastung zum Beispiel auch verzichtet. Teilweise haben wir FFP2-Masken getragen. In Hanoi war die Belastung zeitweise als „sehr ungesund“ eingestuft. Ansonsten haben wir uns in Vietnam immer sicher gefühlt und haben das Essen auch immer gut vertragen. Komm mit auf unsere Reise durch Vietnam – 25 Tage von Süden nach Norden:

Ho-Chi-Minh-Stadt

Ho-Chi-Minh-Stadt (HCMC) liegt im Süden von Vietnam und ist auch als Saigon bekannt. Seinen jetzigen Namen erhielt die Stadt mit Ende des Vietnam Kriegs und der Wiedervereinigung. Die Stadt trägt französische Kolonialgeschichte in sich. Deswegen sieht man auch heute noch in der Stadt viele alte Gebäude im französischen Baustil. Wir sind am frühen Abend am Flughafen von HCMC angekommen und sind auf dem Weg zum Hotel aus unserer Sicht in ein ziemliches Verkehrschaos geraten. Ich würde sagen, die Hupe ist das wichtigste Fahrzeugteil eines vietnamesischen Verkehrsmittels. Wie in Indonesien kann man auch in Vietnam Grab für Fahrten und Essenslieferungen benutzten. Das taten wir auch zur Genüge. Es gab uns ein Gefühl von Sicherheit.

Unsere Empfehlungen für HCMC sind folgende:

Treiben lassen. Diese Empfehlung klingt spirituell, entschleunigt aber ungemein und kann bereichernder sein, als Sehenswürdigkeiten abzuklappern. Unser Hotel lag im Westen der Stadt, in der Nähe vom Song Sai Gon Fluss. Von dort aus haben wir die Umgebung an unserem ersten Tag erkundet. Sich einfach treiben zu lassen und die Eindrücke aufzusaugen fühlte sich richtig an. Ist man das erste Mal in einem Land, finde ich das eigentlich am besten. Als Beobachtende konnten wir so schonmal ganz gut den ersten Tag füllen. Wir haben uns Hochhäuser, Einkaufsläden und das Ufer des besagten Flusses angeschaut. Zudem waren wir noch in einem Café und in einem Restaurant. Unsere Challenge war auch in dem Trubel durch Straßenstände, Verkehr und Abgasen einen ruhigen Ort zu finden. Das haben wir geschafft.

Essen gehen. The Café Apartments ist eine Anlaufadresse für Einheimische wie auch für Reisende. Ich war vorher etwas skeptisch, da es gewisser Weise auch einer von diesen „Instaspots“ ist. Es lohnt sich aber wirklich! Wir waren u.a. im 21grams Café . Das Essen war vegetarisch und hat uns sehr gemundet.

Eine weitere Empfehlung ist das Café Bosgaurus Coffee Roasters – Saigon Pearl. Die Atmosphäre ist eher clean, die Qualität und Innovation ist aber sehr hoch. Das Café liegt aber nicht in der Innenstadt.

Wiedervereinigungspalast. Der Wiedervereinigungspalast gehört neben dem Kriegsreste-Museum zu den Museen, die man sich als Besucher angucken kann und sollte, wenn man an der Geschichte interessiert ist. Letzteres Museum soll nicht ohne sein und zeigt teilweise sehr explizit Dinge aus dem Krieg.

Treiben lassen und essen gehen kann auf den ersten Blick ziemlich oberflächlich klingen, gab uns persönlich aber die meisten Eindrücke und Erfahrungen.

Da Nang / Hội An

Nach HCMC ging es für uns nach Da Nang. Geplant war eigentlich per Zug nach Da Nang zu reisen. Durch Hochwasserschäden an der Bahntrasse fiel die neunzehnstündige Fahrt jedoch aus und wir entschieden uns für einen Inlandsflug. Ehrlich gesagt bereuten wir es auch nicht da wir paar Tage später gut acht Stunden mit dem Zug reisten und uns das bereits völlig ausreichte. Side Fact zu Flügen in Vietnam: Wir sind mir Viet Jet Air geflogen. Deren Flugzeuge sind ziemlich modern und vor dem Start und nach der Ladung werden „peppige“ Songs abgespielt. Vor dem Start werden so z.B. Sicherheitsanweisungen rappender Weise verpackt.

Da Nang ist vor allem bekannt durch die angrenzende historische Altstadt von Hội An. Wir entschieden uns für ein komfortables Hotel am Rand der Altstadt und verbrachten unseren Aufenthalt auch fast ausschließlich vor Ort. Hội An ist ein Touristenmagnet. Darauf sind auch die Geschäfte eingestellt. Die Altstadt besteht fast ausschließlich aus Cafés, Restaurants, Souvenirgeschäften und Geschäften mit gefälschten Markenprodukten. Individuelle Geschäfte für lokales Handwerk sind eher schwieriger zu finden. Leide wirkte es auf uns eher nach Massenabfertigung, als auf ein authentisches Städtchen. Mit am authentischsten ist der lokale Markt am Fluss. Auf diesem kann man auch gut das Treiben beobachten.

Unsere Empfehlungen für Hội An und Da Nang:

Schlendern durch die Altstadt und Kaffee oder Tee trinken. Vietnam ist allgemein sehr bekannt durch seine Kaffeekultur. Aber auch für seine Teekultur. Je nach Bezirk bekommt man zum Essen einen lauwarmen oder kalten Tee zum Essen. Ein schönes Rituall! Gerade in Hội An gibt es viele Cafés. Egg Coffee, Salted Coffee oder Coconut Coffee sind die Marktschlager. Neben den Getränken kann man aber auch Kurse für die Herstellung dieser Getränke besuchen.

Wir können euch folgende Restaurants und Cafésans Herz legen:

Bustour durch die Umgebung. Auch in Vietnam konnten und wollten wir uns nicht überwinden Roller zu fahren. Wir haben eine Bustour mit einer Kleingruppe gebucht und haben neben den Marble Mountains auch Chùa Linh Ứng , bzw. Lady Buddha besichtigt. Insbesondere die Statue der weiblichen Buddha und allgemein der Tempel waren eine lohnenswerte Sehenswürdigkeit. Das Ganze bei einsetzendem Sonnenuntergang war traumhaft. Seitdem die Lady Buddha 2010 fertiggestellt wurde, kam es an der Küste laut unserem Guide auch zu keinem Taifun mehr. Die Tour war zudem komfortabel, da wir vom Hotel abgeholt wurden und wieder hingebracht wurden. Klar klingt so eine Bustour nicht wirklich aufregend. Wir hatten aber schon ein paar Monate reisen hinter uns. So etwas ist eine nette „Entspannung“, bzw. weniger Mental Load.

Zugfahrt

Unsere erste Zugfahrt war nicht besonders toll. Wir konnten drei Wochen vorher leider nur noch Tickets für ein Schlafabteil mit sechs Betten ergattert. Das würden wir auf keinen Fall wieder buchen. Es ist nicht für jeden oder jede geeignet, würde ich sagen. Vietnam kann alleine schon reizüberflutend sein. Auf engem Raum mit vielen fremden Menschen zu sein muss man echt wollen. Wir dachten uns vorher, es wird schon nicht so schlimm. Nächstes Mal buchen wir direkt ein Abteil für zwei oder normale Sitzplätze. Die Tickets haben wir online gebucht.

Dong Hoi

Jetzt ging es so richtig los. Zumindest waren wir nicht mehr unter so vielen Tourist*innen. Einerseits war es spannend und ungewohnt. Andererseits mussten wir bei anderen Dingen, wie Essen Abstriche machen. Vegetarisches Essen zu bekommen wurde schwieriger.

Zwischen Hội An und Dong Hoi liegen rund sechs Stunden Zugfahrt. Dong Hoi hat zwar über 100.000 Einwohner*innen, ist aber trotzdem provinziell. Wir hatten drei Übernachtungen vor Ort. Unser Fehler war wieder einmal die Wahl unserer Unterkunft. Es bietet sich an, etwas Schönes in der Nähe vom Meer zu buchen. Wir hatten zwar ein komfortables Hotel, aber eher in der Innenstadt.

So richtig schlau sind wir aus der Stadt nicht geworden. Wir waren zwar am Meer und haben uns die Stadt etwas angeschaut. Hierbei z.B. das Kulturzentrum. Zwei ganze Tage sind aber zu viel. Dong Hoi ist meiner Meinung nach keine Stadt die auf Tourist*innen wartet. Und das ist auch völlig in Ordnung so.

Kleiner Geheimtipp: Guten Salted Coffee hatten wir im Egao Bakery Coffee & Tea.

Thanh Hoa

Thanh Hoa ist wie auch unser letzter Stopp eine Provinzhauptstadt. Mit rund 400.000 Einwohner*innen jedoch deutlich großer. Aber auch hier waren wir mit unserem Englisch oft am Ende und vegetarische Kost war ebenfalls schwer ausfindig zu machen. Wir sind im Melia Vinpearl untergekommen und konnten von diesem mehrstöckigen Hotel die ganze Umgebung überblicken. Das war wirklich nett. Ansonsten haben wir das erste Mal erlebt, dass man als Tourist auffällt. Wir wurden immer wieder angestarrt und Schulkinder riefen uns immer wieder „Hello“ zu.

Empfehlungen für Thanh Hoa:

Spaziergang um den Park Hội An. Gerade in den späten Nachmittagsstunden tummeln sich in diesem Park viele Bewohner*innen. Viele machen Sport. Es ist interessant selbst spazieren zu gehen und die Leute zu beobachten. Es klingt vielleicht etwas seltsam, aber man merkt schnell, dass in Vietnam die Gepflogenheiten anders sind und man immer wieder Gruppen sieht, die gemeinsame Gymnastikübungen machen oder einfach zusammen Tanzen.

Spaziergang um den See Hồ Đồng Chiệc. Dieser künstlich angelegte See bietet sich ebenfalls zum Spazierengehen an. Man kann den Rundweg gut mit dem Besuch eines Cafés oder Restaurants verbinden. Dieser Ort ist am Nachmittag auch etwas ruhiger und bietet eine Pause von Thanh Hoa, wo teilweise auch viel los ist. Jeder längerer Spaziergang ist ein Abenteuer mit neuen Eindrücken.

Pu Luong

Nach der Stadt ging es für uns in die Natur. Wir wurden vom Hotel abgeholt. Die Fahrt dauerte knapp drei Stunden. Für zwei Personen haben wir dafür rund 50€ bezahlt. Durch solche Fahrten, wie auch mit dem Zug, nimmt man die Umgebung nochmal ganz anders war. Außerhalb von Großstädten gibt es viele Reisfelder. Die Felder wurden nahezu immer per Hand oder mithilfe von Zebus oder Wasserbüffel bewirtschaftet. Es gibt auch viele Entenfarmen. In Vietnam gibt es des Öfteren Enteneier statt Hühnereier. Das Leben außerhalb der Städte wirkt natürlicherweise einfacher.

Unser Hotel lag in Pu Luong, eine Provinz von Thanh Hoa. Das Gebiet ist sehr gebirgig, deswegen gibt es keine großen Dörfer oder Städte. Auf mich wirkte der Ort im Umbruch zu sein. Auf der einen Seite ist man bereits stark auf Tourist*innen eingestellt, auf der anderen Seite leben viele Leute weiterhin von der Landwirtschaft.

Für uns diente die Wahl der Unterkunft zur Entspannung. Neben gutem Essen, lag unser Hotel in den Bergen und hatte dazu einen Pool. Nach der Zeit brauchten wir etwas mehr Ruhe und Zeit.

Unsere Empfehlung:

Dorftour. Wir buchten eine Führung durch ein Dorf. Unser Guide war eine junge Vietnamesin, die aus dem Dorf kommt und zum Studieren in der Stadt gelebt hat. Sie sprach fließend Englisch und hat uns ihr Dorf gezeigt. Wie bereits beschrieben, führt die bergige Landschaft dazu, dass sich so ein Dorf ziemlich auseinanderzieht und die Häuser vereinzelt oder in kleinen Kolonien stehen. Auf uns wirkte das Dorf wirklich idyllisch und im Einklang mit der Natur. Gleichzeitig wirkte aber nichts inszeniert. Wir gingen entlang von Reisfeldern, von Obstbäumen und sahen einige Tiere „die gehalten werden „Nutztiere“. Dazu wurde uns viel erläutert und wir konnten Lebensmittel und Obst probieren.

Hanoi

Nach der Entspannung in der Natur ging es für uns nach vier Nächten weiter zu unserem letzten Halt in Vietnam. Schon während unserer Vietnamreise haben wir die Unterkunft umgebucht. Vorher waren wir im Zentrum der Stadt untergebracht, nun entschieden wir uns für eine Unterkunft außerhalb von Hanoi. Genauer waren wir in der Ecopark Township. Diese Entscheidung haben wir auch nicht bereut. Insgesamt hatten wir nochmal vier Tage für Hanoi und Umgebung und brauchten nicht jeden Tag den Trubel der Stadt. Dadurch sind wir an zwei Tagen nach Hanoi gefahren.

Die Ecopark Township hat uns sehr zugesagt, da es einerseits relativ ruhig und entschleunigend war und auf der anderen Seite auch gewissermaßen neu für uns. Hier war alles ziemlich modern, aber dennoch waren hier eher Menschen aus Vietnam. Uns war wichtig, dass wir einen authentischen Eindruck von Vietnam bekommen, dass wir diesen nicht unbedingt im Zentrum einer Stadt wie Hanoi finden wurde uns erst auf dieser Reise klar. Gewissermaßen lernten wir über dieses Land und seine Leute außerhalb der Stadt als in der Stadt selber.

Unsere Empfehlungen für Hanoi:

Regierungsviertel von Hanoi. In diesem Viertel findet man neben dem Ho Chi Minh Mausoleum, u.a. auch den Präsidentenpalast, die Nationalversammlung und das Büro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Vietnams. Das Ganze kann man auch noch mit dem Tran Quoc Pagoda – Tempel verbinden. Alle Gebäude sind ziemlich pompös und stehen wieder einmal in einem starken Kontrast zu anderen Straßen.

Nach fast vier Wochen Vietnam waren ließen wir uns die Train Street und den Hoan-Kien See entgehen. Es war zu voll für uns.

Empfehlungen für das Gebiet um den Ecopark:

Nhà Hàng Chay Thiên Trúc. Ein komplett vegetarisches Restaurant, das auf Vietnamesen eingestellt ist. Somit findet man authentische vietnamesische Gerichte, die vegetarisch sind.

Minh Lam Teahouse, für Teefreunde ein Ort, der sich wirklich lohnt. Es wird Wert auf Qualität und Herkunft gelegt. Es gibt auch spannende Mocktails mit Tee als Grundlage.

Aftertaste Coffee Lab. Auch ein wirklich besonderes Café mit einem Auge fürs Detail.

The Venice Grand World. Wir waren an einem Samstag vor Ort und haben eine Geisterstadt vorgefunden. Der Venedig Nachbau liegt in einem enorm großen Viertel, in dem ein Bauinvestor tausende von Wohnungen gebaut hat, bzw. noch baut. Für uns war es sehr skurril. Aus Lautsprechern schallte laute poppige Musik, auf dem „Grand Canal“ führen Gondeln mit E-Antrieb und allgemein waren wenig Menschen zu sehen. Es ist keine Sehenswürdigkeit im klassischen Sinne. Vielmehr ist es ein interessanter Ort, der einige Fragen aufwirft.

Fazit Vietnam

Wie bereits beschrieben ist Vietnam für uns ein Land der Kontraste. Auch wenn eine kommunistische Partei regiert und der Kommunismus durch Plakate und Lautsprecherdurchsagen allgegenwärtig ist, ist das Land ziemlich geöffnet. McDonalds, Starbucks und Uniqlo findet man in größeren Städten problemlos. Dieser beschriebene Kontrast spiegelt sich auch im Alltäglichen wider. Neben luxuriösen Sportwagen, wie BMW, Porsche oder Audi gibt es Menschen, die im Müll nach Dingen suchen. Neben modernen Städten sieht das Leben auf dem Land anders aus. Für uns waren die Städte teilweise überfordernd, da so viel los ist. Vor unserer Reise haben wir gehört, dass die Menschen Tourist*innen gegenüber sehr nett seien. Solche Aussagen finde ich immer spannend und auch etwas oberflächlich. Unsere Erfahrung war, dass die Menschen in touristischen Gegenden oder dort wo sie von Tourist*innen abhängig sind, sehr freundlich waren. Die Menschen haben sich auch meist gefreut, wenn man sich in deren Geschäften „verirrt“ hat, weil sie nur auf Vietnamesen eingestellt sind. Ansonsten wurden wir oftmals gar nicht beachtet oder wie in Thanh Hoa schon teilweise etwas veräppelt mit „Hello“ von allen Seiten. Ersteres ist völlig in Ordnung! Ich erwarte nicht von Einheimischen freundlich erwartet und begrüßt zu werden.

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